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Heckenwirtschaft Schneider, Sand a. Main

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AKTUELLES ZUM ABT DEGEN WEINTAL



73 MEDAILLEN FÜR 15 WINZER AUS DEM ABT-DEGEN-WEINTAL


Bei der Fränkischen Weinprämierung 2017 überzeugte die hohe Qualität der Weine. Landrat Wilhelm Schneider zeichnete in Würzburg das Sander Weingut A. & E. Rippstein mit dem Ehrenpreis des Landkreises Haßberge aus.

Die Winzer aus dem Abt-Degen-Weintal haben bei der Fränkischen Weinprämierung 2017 erneut ihr weinbauliches Können und die hervorragende Qualität ihrer Produkte unter Beweis gestellt. 15 Betriebe wurden bei der Weingala des Fränkischen Weinbauverbandes in Würzburg am vergangenen Wochenende für ihre harte, aber erfolgreiche Arbeit im Weinberg und im Keller mit einem Medaillenregen belohnt. Qualität und Geschmack haben die Jury überzeugt – insgesamt heimsten die Winzer aus dem Landkreis Haßberge 19 Goldmedaillen, 35 Silbermedaillen und 19 Bronzemedaillen ein.

Zudem konnte sich das Weingut A. & E. Rippstein aus Sand über eine ganz besondere Auszeichnung freuen: Mathias Rippstein erhielt für seinen 2016-er Weißen Burgunder -M-, Spätlese, trocken aus der Lage Sander Himmelsbühl den Ehrenpreis des Landkreises Haßberge von Landrat Wilhelm Schneider überreicht. Der Ehrenpreis des Landkreises würdigt in erster Linie die hervorragende Qualität des Weines, gleichzeitig berücksichtigt er aber auch die Prämierungsquote der vergangenen Jahre und somit eine kontinuierliche Qualität.

Landrat Wilhelm Schneider zeigte sich stolz auf die heimischen Winzer, die mit Leidenschaft, Kreativität und fachlichem Können ausgezeichnete Weine im wahrsten Sinne des Wortes produzieren und nicht nur bei der Fränkischen Weinprämierung, sondern auch bei der DLG-Bundesweinprämierung und bei Mundus Vini ganz vorne mit dabei sind.

Die Familie A. & E. Rippstein betreibt seit Generationen anspruchsvollen Weinbau in Sand. Alles begann damit, dass die Familie ursprünglich nur Wein für den eigenen Verzehr und später für die Heckenwirtschaft produzierte. Als der Vater der Familie und der älteste Sohn, der den Betrieb später einmal leiten sollte, unerwartet starben, sprang der jüngste Sohn Mathias ein und übernahm 1997, also vor 20 Jahren, den Familienbetrieb. Dies war ursprünglich zwar nicht sein berufliches Ziel, er hatte die Ausbildung zum Restaurantfachmann und zum Sommelier absolviert und in zahlreichen Restaurants und Kreuzfahrtschiffen gearbeitet. Aber der damals 26-Jährige hatte den Mut, alles hinter sich zu lassen, er kehrte wieder in seine alte Heimat nach Sand zurück und bildete sich zusätzlich zum Landwirtschafts- und Winzermeister weiter.

Nach und nach baute Mathias Rippstein den Weinbaubetrieb zu einem vielfach ausgezeichneten Weingut aus, das weit über die Landkreisgrenze hinaus bekannt ist für seine exzellenten Weine. Von Anfang an war es dem Winzer ein großes Anliegen, authentische Weine im Einklang mit der Natur zu erzeugen, die Landschaft und Liebe erkennen lassen. Sein hoher Anspruch an den Wein ist von Erfolg gekrönt: Seit vielen Jahren spielt das Weingut im Konzert der Großen ganz vorne mit und lässt regelmäßig bei Verkostungen und Wettbewerben aufhorchen. Großes Gold beim internationalen Wettbewerb „Mundus Vini“ und mehrfach Sieger bei „Best of Gold“ sind nur zwei Beispiele der hohen Auszeichnungen, die das Streben nach hoher Qualität belohnen. Kein Wunder, das Mathias Rippstein auch bei der Fränkischen Weinprämierung bereits drei Mal in Folge den Bayerischen Staatsehrenpreis – er gilt als „Oscar“ der Weinbranche – durch Landwirtschaftsminister Helmut Brunner bekommen hat. Diese hohe Auszeichnung wird für dauerhaft hervorragende Ergebnisse bei der Qualitätsweinprüfung verliehen und spiegelt damit das Können von Winzern und Kellermeistern wider.

Landrat Wilhelm Schneider bezeichnete das Weingut als einen „Leuchtturm“ des Abt-Degen-Weintales und freute sich deswegen sehr darüber, den Landkreisehrenpreis in diesem Jahr an die Winzerfamilie Rippstein vergeben zu können. „Das Weingut beweist Jahr für Jahr aufs Neue, dass es etwas vom Weinmachen versteht. Man schmeckt, dass die Weine mit viel Liebe, Engagement und Herzblut hergestellt werden. Sie sind ein echter Genuss und etwas Besonderes“, so der Landrat. Mit dem 2016er Weißen Burgunder -M-, Spätlese trocken habe Mathias Rippstein nicht nur die Goldmedaille verdient, sondern auch den Ehrenpreis des Landkreises Haßberge – in diesem Jahr eine Lichtskulptur eines italienischen Designers, die künftig in der neuen Vinothek ihren Platz findet. Symbolisch steht die Skulptur für das Licht, das für alle Lebewesen und natürlich auch für die Natur von immenser Bedeutung ist. Licht liefert dem Rebstock Energie und ist eine lebensnotwendige Kraftquelle für die Traube: ohne Licht gäbe es kein Wachstum, keine Photosynthese, keine reifen Trauben – also letztendlich auch keinen Wein.

Preisträger der Fränkischen Weinprämierung 2016 aus dem Landkreis Haßberge:
Weingut Jürgen Berninger, Ziegelanger (6 Silbermedaillen, 2 Bronzemedaillen); Weinbau Christian Eller, Prappach (1 Silbermedaille, 2 Bronzemedaillen); Weingut Stefan Goger, Sand (1 Goldmedaille, 1 Silbermedaille, 1 Bronzemedaille); Weingut D. Heigel, Zeil (über die GWF Kitzingen 1 Goldmedaille), Weinbau Jürgen Hofmann, Sand (2 Silbermedaillen, 2 Bronzemedaillen); Weingut Hülz, Oberschwappach (1 Silbermedaille), MF Frankensekt Weinbau Martin Fischer, Steinbach (1 Silbermedaille, 1 Bronzemedaille, 1 Goldmedaille Sekt); Weinbau Florian Mühlfelder, Zell am Ebersberg (1 Silbermedaille); Weinhaus Anton Nüßlein, Zeil (1 Bronzemedaille Sekt, sowie über die GWF Kitzingen: 1 Goldmedaille, 2 Silbermedaillen, 1 Bronzemedaille); Weingut A. & E. Rippstein, Sand (10 Goldmedaillen, 12 Silbermedaillen, 2 Bronzemedaillen); Weingut Bernhard Rippstein, Sand (4 Goldmedaillen, 6 Silbermedaillen, 5 Bronzemedaillen); Weinbau Jasmin und Rudi Ruß, Sand (1 Silbermedaille); Winzerhof Schick, Ziegelanger (2 Bronzemedaillen); Weinbau Thomas Schütz, Sand (1 Silbermedaille); Weinhaus Wolfgang Zimmermann (über die GWF Kitzingen 1 Goldmedaille).

Bildtext: Landrat Wilhelm Schneider (2. von links) übergab den Ehrenpreis des Landkreises Haßberge an das Weingut A & E Rippstein aus Sand am Main. Weinkönigin Silena Werner (links) und Präsident Artur Steinmann beglückwünschten Mathias Rippstein (2. von rechts) zu der besonderen Auszeichnung.

Foto: Fränkischer Weinbauverband/Rudi Merkl

ELISABETH GOGER ZUR NEUEN WEINPRINZESSIN IM ABT-DEGEN-WEINTAL GEKRÖNT


Elisabeth Goger aus Sand ist die neue Weinprinzessin im Abt-Degen-Weintal. Am Samstagabend bekam die 22-Jährige in Haßfurt die Krone von ihrer Vorgängerin Johanna Berninger überreicht. Prinzessin Elisabeth wird ihr Amt nun zwei Jahre lang ausüben. Im Abt-Degen-Weintal haben sich die Winzer und die Kommunen aus Zeil, Ebelsbach, Sand, Knetzgau, Haßfurt und Königsberg zusammengeschlossen, um in Sachen Weinkultur eine gemeinsame Dachmarke zu entwickeln.

Die Krönungszeremonie fand in einem feierlichen Rahmen in der Haßfurter Stadthalle statt, durch das Programm führte die letztjährige fränkische Weinprinzessin Kristin Langmann. Die Band „Die Albertos“ stimmte nach der Inthronisation von Elisabeth Goger „Die Sander Wieberla, die Sander Gänsla“ in Würdigung der Tatsache an, dass die Gekrönte nicht nur aus der Wein- und Korbmachergemeinde stammt, sondern bis dato auch Weinprinzessin ihres Heimatortes war.

Somit greift die 22-Jährige auf hoheitliche Erfahrungen zurück, die sie bei mehr als 100 Terminen seit dem vergangenen Jahr sammeln durfte. „Es ist ein Wunsch, der in Erfüllung gegangen ist“, zeigte sich die zukünftige Repräsentantin des Abt-Degen-Weintals bei ihrer Krönung erfreut. „Sie ist die ideale Werbeträgerin“ lobte Zeils Bürgermeister Thomas Stadelmann, Vorsitzender des Abt-Degen-Weintals.

„Ich liebe den Wein und die Art der Winzer, wie sie ihren Wein nach vorne bringen“, umschreibt Elisabeth Goger die Leidenschaft für ihr Amt. Den Wunsch, einmal Weinprinzessin zu sein, habe die fränkische Weinkönigin Marion Wunderlich in ihr geweckt. Diese weilte anlässlich einer Geburtstagsfeier des Vaters von Elisabeth Goger im Jahr 2013 zu Besuch in Sand. War es bisher eine Ehre, die Heimatgemeinde, deren Weine und Winzer zu repräsentieren, versprach Elisabeth Goger, dies nun auch für die 36 Weinbaubetriebe im Abt-Degen-Weintal mit viel Hingabe zu tun.

Auch wenn bedingt durch das Wirtschaftsinformatikstudium ein anstrengendes Jahr hinter der Sander Winzer- und Gastwirtstochter liegt, ist die Liebe zum Wein geblieben. „Wein und ich sind eins“, resümierte die neue Weinprinzessin, die sich auf ihre neue Herausforderung freue. Nach dem Motto: „Wein verbindet Menschen“ stellte Elisabeth Goger einen eigens kreierten Krönungswein, einen Grauburgunder aus dem Jahr 2015, vor. Nicht nur der Krönungswein, sondern ein großes Angebot an Weinen und Seccos, die von zehn Winzern aus dem Abt-Degen-Weintal dargeboten wurden, konnten die zahlreichen Besucher während der Veranstaltung kosten und kulinarische Leckerbissen genießen.

Ab sofort wird Prinzessin Elisabeth bei vielen Weinfesten und sonstigen Veranstaltungen gefragt sein. Dass sie allen Ansprüchen gerecht werden kann, dafür sorgen auch Sponsoren, die – angefangen vom Auto über die Krone bis hin zum Haarstyling – der Repräsentantin des Abt-Degen-Weintals finanziell unter die Arme greifen. Dafür zollte Zeils Bürgermeister Thomas Stadelmann all den Sponsoren seinen besonderen Dank.

Dass es viel Spaß macht, Weinprinzessin zu sein, verdeutlichte die scheidende Hoheit Johanna Berninger, das erste gekrönte Haupt im Abt-Degen-Weintal: „Ich war auf sehr vielen unterschiedlichen Veranstaltungen in ganz Franken unterwegs.“ Die zwei abwechslungsreichen Jahre ließ die 26–Jährige anhand einer Bilddokumentation Revue passieren. Trotz der vielen Verpflichtungen versicherte Johanna Berninger: „Überarbeitet habe ich mich bei meinem Ehrenamt nicht.“ Unter anderem hatte Johanna Berninger der Krönung des Bierprinzen Sebastian Gocker und zahlreichen Weinhoheiten beigewohnt. Sie alle dankten der scheidenden Prinzessin und gratulierten ihrer Nachfolgerin Elisabeth Goger.

Text: Christiane Reuther
GALAABEND ZUR KRÖNUNG DER ABT-DEGEN-WEINTAL-PRINZESSIN 2017


Am 25. März 2017 findet die Krönung der 2. Weinprinzessin im Abt-Degen-Weintal in der Stadthalle in Haßfurt statt. Neben der Krönung der Weinprinzessin erwarten die Gäste exklusive Weinproben mit insgesamt 44 Weinen/Secco's und ein festliches Rahmenprogramm mit Musik.
Einladung
MEDAILLENREGEN FÜR DIE HEIMISCHEN WINZER


Bei der Fränkischen Weinprämierung 2016 überzeugte die hohe Qualität der Weine aus dem Abt-Degen-Weintal. Zwölf Winzer heimsten 24 Goldmedaillen, 38 Silbermedaillen und 18 Bronzemedaillen ein.Landkreis-Ehrenpreis für Jürgen Hofmann.

Große Freude bei den Winzern aus dem Abt-Degen-Weintal: Bei der Weingala des Fränkischen Weinbauverbandes in Würzburg wurde die harte, aber erfolgreiche Arbeit im Weinberg und im Keller mit einem Medaillenregen belohnt. Qualität und Geschmack haben die Jury überzeugt - insgesamt bescherte die Fränkische Weinprämierung 2016den Winzern aus dem Landkreis Haßberge 24 Goldmedaillen, 38 Silbermedaillen und 18 Bronzemedaillen.Obendrein konnte sich Jürgen Hofmann aus Sand über eine ganz besondere Auszeichnung freuen, er erhielt für seinen 2015-er Weißen Burgunder, Kabinett, fränkisch trocken aus der Lage Sander Himmelsbühl den Ehrenpreis des Landkreises Haßbergevon Landrat Wilhelm Schneider überreicht.

Der Kreischef zeigte sich stolz auf die heimischen Winzer, die mit Leidenschaft, Kreativität und fachlichem Können ausgezeichnete Weine produzieren. Die Weinprämierungen würden einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Qualitäten leisten. „Es ist kein Zufall, wenn ein Wein in die Spitzenklasse aufgenommen wird, sondern das Ergebnis jahrelanger Arbeit. Vom Anlegen und Pflegen eines Weinbergs, der richtigen Kulturführung, dem Erntezeitpunkt und dem Ausbau des Weines – alles müsse aufeinander abgestimmt sein. „Die prämierten Weine bestätigen das hohe Leistungsniveau unserer Winzer“.

Der Ehrenpreis des Landkreises würdigt in erster Linie die hervorragende Qualität des Weines; gleichzeitig berücksichtigt er aber auch die Prämierungsquote der vergangenen Jahre und somit eine kontinuierliche Qualität. Mit dem 2015-er Weißen Burgunder habe der Weinbaubetrieb von Jürgen Hofmann nicht nur die Goldmedaille verdient, sondern auch den Ehrenpreis des Landkreises.

Bereits in vierter Generation bewirtschaftet Jürgen Hofmann das Weingut, zu dem auch eine Heckenwirtschaft gehört. Alle – Jung und Alt – packen in dem Familienbetrieb mit an, helfen beim Bedienen in der Wirtschaft, beim Wurst machen oder auch bei der Präsentation der Weine am Genussfest „Wein & Main“.

Angefangen hat die Geschichte des Weinbaus in der Familie Hofmann mit Urgroßvater Martin, der bis heute den Hausnamen „Matla“geprägt hat. 1996 hat Jürgen Hofmann den Betrieb von seinem Vater Willi übernommen. Mit großem Geschick und Leidenschaft prägt er die Weine nach seiner Philosophie: markant, bodenständig, mit individueller Persönlichkeit. Klassische Anbaumethoden, Ertragsreduzierung, viel Handarbeit und eine schonende Kellerwirtschaft legen den Grundstock für wunderbare charaktervolle Weine. Auf einer Rebfläche von 1,5 Hektar werden aktuell fünf weiße und drei rote Rebsorten angebaut. Das Weingut Jürgen Hofmann ist ein ausgezeichneter Betrieb im wahrsten Sinne des Wortes: zahlreiche Preise bestätigen das Streben nach hoher Qualität.

Den Ehrenpreis des Landkreises hatte dieses Mal der Steinmetzbetrieb Koch& Lenhart aus Goßmannsdorf gefertigt – eine Hand mit Weintrauben aus grünem Sandstein, wie er ganz typisch auch im Sander Steinbruch abgebaut wird. Er verkörpert die natürlichen Gegebenheiten im Weinbau. Der wärmespeichernde Keuperboden ist im Landkreis Haßberge insbesondere für den florierenden Weinbau ausschlaggebend. Die Traube steht für das Erntegut, von dessen Qualität unmittelbar die spätere Qualität des Weines abhängt. Die Hand steht dafür, dass die Handarbeit in einem Winzerbetrieb besonders wichtig ist – die Winzer müssen über ein gewisses Know-How und Fingerspitzengefühl verfügen.

Weitere Informationen zu den Winzern und ihren prämierten Weinen gibt es im neuen Weinguide „Ausgezeichnete Frankenweine 2016/17“. Dieser ist bei der Gebietsweinwerbung Franken, Haus des Frankenweins, Hertzstraße 12, 97076 Würzburg, erhältlich. Die Broschüre es außerdem im Internet zum herunter laden unter: www.frankenwein-aktuell.de.

Preisträger der Fränkischen Weinprämierung 2016 aus dem Landkreis Haßberge:
Weingut Jürgen Berninger, Ziegelanger (2 Silbermedaille, 1 Bronzemedaille); Weingut Stefan Goger, Sand (3 Bronzemedaillen); Weingut Oliver Gottschalk, Sand (1 Silbermedaille); Weinbau Elisabeth Hetzel, Oberschwappach (2 Bronzemedaillen);Weinbau Jürgen Hofmann, Sand (2 Goldmedaillen, 3 Silbermedaillen, 2 Bronzemedaillen); Weinhaus Anton Nüßlein, Zeil (2 Goldmedaillen Sekt, sowie über die GWF Kitzingen: 2 Goldmedaillen, 5 Silbermedaillen); Weingut A. & E. Rippstein, Sand (12 Goldmedaillen,7 Silbermedaillen, 4 Bronzemedaillen, 1 Silbermedaille Sekt); Weingut Bernhard Rippstein, Sand (6 Goldmedaillen, 14 Silbermedaillen, 3 Bronzemedaillen, 1 Silbermedaille Sekt, 1 Bronzemedaille Sekt); Jasmin und Rudi Ruß, Sand (1 Silbermedaille); Winzerhof Schick, Ziegelanger (2 Silbermedaillen, 1 Bronzemedaille); Weinbau Thomas Schütz, Sand (1 Bronzemedaille) und Weinhaus Wolfgang Zimmermann, Ziegelanger (über die GWF: 1 Silbermedaille).

Foto: Fränkischer Weinbauverband/Rudi Merkl

DIE FRÄNKISCHEN WEINREBELLEN IM BR FERNSEHEN


Video vom 10.10.2016
FRÄNKISCHE WEINKÖNIGIN ZUR DEUTSCHEN WEINPRINZESSIN GEKÜRT


Am 30.09.2016 wurde die fränkische Weinkönigin Christina Schneider bei der Wahl der Deutschen Weinkönigin in der Mainzer Rheingoldhalle zur Deutschen Weinprinzessin gewählt. Wir gratulieren ganz herzlich!


Foto: Rudi Merkl
FRÄNKISCHE WEINKÖNIGIN ZU BESUCH IM ABT-DEGEN-WEINTAL


Bereits am Freitag, den 15.07.2016 dürfen wir die Fränkische Weinkönigin erneut in unserem Abt-Degen-Weintal herzlich willkommen heißen. Gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Weinbau und Tourismus besucht Christina Schneider ausgewählte Winzer und Gastronomen im Abt-Degen-Weintal.
Auf ihrer Tour durch das Weintal wird die Weinkönigin viel Wissenswertes über unser Weinbaugebiet erfahren, zahlreiche Gespräche führen und natürlich Weine und Spezialitäten kosten. Wir freuen uns bereits auf diesen erlebnisreichen Tag und sagen schon heute: Herzlich willkommen liebe Christina bei uns im Abt-Degen-Weintal.
STAUNEN ÜBER ALTE WEINTERRASSEN UND STEILLAGEN


Mit Weinkönigin Christina Schneider auf Entdeckungsreise in Franken: Das Abt-Degen-Weintal

Ein Bericht von Norbert Hohler mehr
NEUER WEINPAVILLON IN OBERSCHWAPPACH


Die Gemeinde Knetzgau hat in den Oberschwappacher Weinbergen (Ortsausgang Richtung Eschenau) einen Pavillon errichtet. Offizielle Übergabe ist am Sonntag, den 12. Juni 2016 um 14.00 Uhr.
Einladung
WEINBAUVERBAND: EINTEILUNG FRANKENS IN ZWÖLF BEREICHE SOLL SYNERGIEN
MIT TOURISTIKERN ERMÖGLICHEN


Ein Bericht von Norbert Hohler mehr

Abt-Degen-Weintal auf gutem Weg - In Zukunft überregionale Präsenz



Neben Neuwahlen und einer Erhöhung der Mitgliedsbeiträge stand die Frage der Erweiterung und Kooperation mit anderen Partnern im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung des Abt-Degen-Weintals.
Bei der Neuwahl wurde der Zeiler Bürgermeister Thomas Stadelmann in seinem Amt bestätigt. Als
weitere Stellvertreter fungieren Roger Nüsslein (Zeil) und Heidi Schick (Ziegelanger).

Stadelmann zeigte auf, dass das Abt-Degen-Weintal bei uns einen gewissen Bekanntheitsgrad habe,
in dem nahegelegenen Ballungsraum Nürnberg-Fürth-Erlangen sei dieser allerdings noch ausbaufähig.
Dieser Raum berge ein Potenzial an Besuchern für unseren Raum. „Diejenigen, die uns kennen, schätzen die Menschen, die Landschaft, die Weine und das Preis-Leistungsverhältnis“, sagte Stadelmann. Die Aufgabe der Initiative müsse es sein, die Menschen auf das Abt-Degen-Weintal aufmerksam zu machen.

Um das Abt-Degen-Weintal besser bekannt zu machen, informierte der Vorsitzende, werde die Fränkische Weinkönigin alljährlich zu einem Besuch eingeladen. Der Winzers Rudi Ruß (Sand) stellt ein Programm zusammen, das bisher immer großen Anklang gefunden habe. Die Weinkönigin nehme sich einen ganzen Tag Zeit und besuche vier bis fünf Betriebe. Thomas Stadelmann findet es gut, dass alle Mitglieder des Abt-Degen-Weintals mit einbezogen würden und die Weinkönigin mittlerweile fast alle Winzer besucht
habe. Auch der Präsident des Fränkischen Weinbauverbands Artur Steinmann (Sommerhausen) habe sich bei zahlreichen Besuchen von der Qualität der Winzer und ihrer Produkte in unserem Anbaugebiet überzeugt. Durch die Besuche des Präsidenten und der Weinkönigin sei der Stellenwert des Abt-Degen-Weintals innerhalb Weinfrankens in den letzten Jahren deutlich gestiegen, zog Stadelmann ein positives Fazit dieser Aktionen.

Zusammenfassend betonte der Vorsitzende, dass das Abt-Degen-Weintal weiter daran arbeiten müsse,
das Abt-Degen-Weintal überregional bekannt zu machen. Hierzu zählten Kooperationen mit der Firma „Maintal Konfitüren“ in Haßfurt, die das „Weingelee“ mit dem Wein und der Empfehlung des Abt-Degen-Weintals vermarkten, die Auftritte der Abt-Degen-Weintal Prinzessin Johanna Berninger und die Repräsentanz auf Ausstellungen und Messen. Der Winzer Rudi Russ habe das Abt-Degen-Weintal in Pierrelatte in Frankreich und bei der Jubiläumsveranstaltung zur 25-jährigen Wiedervereinigung in Sonneberg vertreten.

Weinprinzessin Johanna Berninger gab den Anwesenden einen Einblick in ihre Tätigkeiten, die sie durch ganz Franken führten. Besonders erfreut zeigte sie sich über viele positive Rückmeldungen. Auch sie habe die Erfahrung gemacht, dass viele Personen die Weinbauorte, aber nicht den Begriff Abt-Degen-Weintal kennen.

Auf die Frage von Thomas Stadelmann, ob und in welchem Umfang eine Erweiterung der Mitgliedschaft
in Zukunft gestaltet werden soll, waren die Mitglieder unterschiedlicher Meinung. Bürgermeister Bernhard Ruß, der während der Aufbauphase den Vorsitz innehatte, erinnerte daran, dass es schon früher Bestrebungen gegeben habe, die Initiative zu erweitern. Zunächst habe man jedoch Wert darauf gelegt,
die Winzer unter einen Hut zu bringen. Diese Phase sei mittlerweile abgeschlossen. Jetzt könne man
daran gehen, Partner, die von ihrem Angebot zum Abt-Degen-Weintal passten, mit einzubeziehen. Zu den Anfragen von Brauern erklärte Ruß, dass man damit werbe, dass das Abt-Degen-Weintal den Übergang von „Bierfranken zu Weinfranken“ bilde. Auch hätten ein Brauer und ein Winzer mittlerweile einen Hybrid aus Bier und Wein erzeugt. Allerdings seien bei der räumlichen Ausbreitung Grenzen gesetzt.

Die Aufnahme der oberfränkischen Weinbaugemeinde Oberhaid und deren Winzer wurde von den Mitgliedern begrüßt. Allerdings sollte die Erweiterung nicht grenzenlos werden und gewissen Kriterien entsprechen. Näheres wird die Vorstandschaft noch ausarbeiten.

Die Neuwahl der Vorstandschaft erfolgte problemlos. Neben den drei Vorsitzenden wurden noch gewählt: Matthias Klauda (Kassier), Ulla Schmidt (Schriftführerin) und als Beisitzer Max Martin (Ziegelanger),
Werner Eller (Prappach), Hans Hetzel (Oberschwappach), Florian Mühlfelder (Zell) und Rudi Ruß. Dazu kommt noch ein Vertreter der oberfränkischen Winzer. Kraft Amtes gehören die Bürgermeister Bernhard Ruß (Sand), Stefan Paulus (Knetzgau), Walter Ziegler (Ebelsbach), Günther Werner (Haßfurt) und Claus Bittenbrünn (Königsberg) zum Führungsteam.

Um weiter in Projekte investieren zu können, wurde einstimmig beschlossen, die Mitgliedsbeiträge für die Betriebe der Interessensgemeinschaft auf jährlich 150 Euro (bisher 106 Euro) anzuheben. Der Beitrag für die passiven Mitglieder bleibt mit sechs Euro im Jahr unverändert.

ERFOLGREICHER MESSEAUFTRITT BEI DER KULINEA 2016 IN ZEIL A. MAIN


An 3 Tagen konnten sich Besucher aus Nah und Fern am Messestand des Abt-Degen-Weintals rund um Wein, Gastronomie und Freizeit informieren.
Auf unserem attraktiven Messestand wurde fleißig verkostet und probiert und auch Landrat Wilhelm Schneider fühlte sich sichtlich wohl bei uns.